Erwarten Sie keine bahnbrechenden Neuerungen beim diesjährigen iPhone-Release, denn alle Augen sind auf das iPhone 2020 gerichtet. Laut Berichten von Apple-Analyst Ming-Chi Kuo und Bloomberg sollten Nutzer nicht mit dem gleichen Funktionsumfang wie beim iPhone 2018 rechnen, auch wenn die Geräte äußerlich relativ ähnlich erscheinen. Apple würde das letztjährige iPhone natürlich nicht einfach neu verpacken und auf den Markt werfen. Sie haben hier und da einige Verbesserungen vorgenommen, um Ihnen mit dem iPhone 11 ein besonderes Nutzererlebnis zu bieten.
Vielleicht etwas enttäuschend
Das neue Handy, dessen Veröffentlichung für Anfang September, höchstwahrscheinlich am 10. September, erwartet wird, wird einige spektakuläre Funktionen vermissen, die Sie gerne genutzt hätten.
Anders als andere führende Smartphone-Hersteller, wie beispielsweise Samsung mit seinem neuesten Galaxy Note 10, wird 5G beim iPhone erst 2020 verfügbar sein. Auch das mit Spannung erwartete 120-Hz-OLED-Retina-Display wird in diesem Jahr nicht im iPhone verbaut sein. Apple plant außerdem die Einführung einer lasergesteuerten 3D-ToF-Kamera, doch auch diese wird erst 2020 verfügbar sein. All diese Neuerungen hätten kurz vor Jahresende für eine Marktveränderung gesorgt, aber 2020 ist nicht mehr allzu weit entfernt.
Was ist denn nun zu erwarten?
Was genau würde also auf dem diesjährigen iPhone zu finden sein?
Die größten Gerüchte bisher betreffen die erwartete Dreifachkamera des iPhone 11 und die Tatsache, dass das Gerät voraussichtlich mit iOS 13 ausgestattet sein wird.
Drei Modelle

Bildquelle: 9to5Mac
Wie üblich können Sie auch dieses Jahr mit drei iPhone-Modellen rechnen, ähnlich wie im letzten Jahr. Das diesjährige iPhone wird, wenn alles nach Plan läuft, iPhone 11 heißen. Bei den verschiedenen Modellen kann man sich allerdings nie ganz sicher sein. Wir haben aber unsere Vermutungen: iPhone 11R, 11 Pro und 11 Max.
Dreifachkamera

Bildnachweis: BGR
Letztes Jahr hieß es, das diesjährige iPhone würde – zumindest eines der 2019er Modelle – über eine andere Kameraausstattung verfügen. Laut Bloomberg handelt es sich dabei wahrscheinlich um das Modell mit der Bezeichnung iPhone 11 Pro. Diese neue Kameraausstattung ermöglicht dem iPhone 11 Weitwinkelaufnahmen.
Haptische Berührungstechnologie
Analysten zufolge verabschiedet sich Apple trotz des Verzichts auf 3D Touch bei den 2019er iPhones nicht vollständig von der Touch-basierten Bedienung. Apple hat jedoch eine neue Taptic Engine mit dem Codenamen Leap Haptics entwickelt, die die im iPhone XR eingeführte Haptic-Touch-Technologie fortführt.
Machtteilung
Apple stellte die Produktion seiner kabellosen Ladematte AirPower Anfang des Jahres ein, wodurch viele Kunden gezwungen waren, nach Alternativen zu suchen. Laut einem Bericht von 9to5Mac wird das iPhone 2019 jedoch bidirektionales Laden unterstützen. Mit dieser Funktion können Sie andere iPhones, AirPods oder andere Apple-Geräte gleichzeitig aufladen.
Verbesserte Ladetechnologie
Obwohl es Gerüchte gab, dass das neue iPhone einen USB-C-Anschluss erhalten könnte, sollten Sie nicht damit rechnen. Sie können sich jedoch auf das 18-Watt-Netzteil freuen, mit dem Sie Ihr iPhone schnell aufladen können. Dieses Netzteil wird keinen herkömmlichen USB-A-Anschluss haben, sondern einen USB-C-Anschluss. Das bedeutet, dass das Kabel von USB-C auf Lightning-Anschluss am Telefon umgesteckt wird.
Preisgestaltung

Bildquelle: EverythingApplePro
Bei all diesen Neuerungen und Weiterentwicklungen ist auch der Preis ein Thema. Erwarten Sie aber keinen riesigen Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmodell. Schätzungsweise wird das iPhone zwischen 749 und 1099 US-Dollar kosten. Außerdem können Sie mit einer neuen dunkelgrünen Farbe und einem Stift rechnen. Damit haben Sie nicht gerechnet, oder?
Teilen Sie uns doch in den Kommentaren mit, welche Funktionen Sie sich vom diesjährigen iPhone erhofft haben.








Hinterlasse einen Kommentar
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.